Digitalreport 2021

Strukturen, Arbeitsweisen, Daten, Erfolge: nachzulesen im DigitalReport 2021.

Wie digital ist Tirol?

Die weltweite Corona-Krise stellte auch in Tirol Unternehmen, Mitarbeiter und Infrastrukturen auf den digitalen Prüfstand. Doch wo steht Tirol heute in Sachen Digitalisierung? Wie konnten Betriebe das Homeoffice ermöglichen und welche neuen Arbeitsformen kommen mit den digitalen Neuerungen auf uns zu? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen geht der Digitalreport 2021 auf den Grund. In vier umfangreichen Kapiteln erfahren Sie Neues und Wissenswertes zu den Themen Infrastruktur, New Work, Daten sowie der Initiative digital.tirol. Erhalten Sie hier Einblicke in den Digitalreport 2021.

Um die Wettbewerbsfähigkeit am Wirtschaftsstandort Tirol zu sichern, ist eine funktionierende und moderne Infrastruktur essentiell. Voraussetzung dafür sind wiederum stabile und neutrale Telekommunikationsnetzwerke. Das betont auch Arno Abler, Geschäftsführer der Breitbandserviceagentur Tirol, im Interview. Als 100%iges Tochterunternehmen des Landes ist die Agentur für den Breitbandausbau in den heimischen Gemeinden zuständig und betreut diese bei der Errichtung von Glasfasernetzwerken. Selbst verantwortlich sind Unternehmen jedoch für ihre IT-Sicherheit, denn mit der Digitalisierung entstehen neue Risiken, die es zu vermeiden gilt. digital.tirol hat deshalb den IT-Experten Peter Stelzhammer um seine Einschätzung zum Thema IT-Sicherheit gebeten.

Wie New Work das Arbeiten von morgen verändert
Schon vor der flächendeckenden Umstellung auf Homeoffice und Remote Work wurde der Ruf nach neuen Arbeitsweisen immer lauter. Manche Modelle gelten deshalb schon wieder als überholt. Künftig wird Arbeiten projektbasiert, selbstorganisiert und flexibel sein. Das setzt neue Anforderungen an Unternehmensstrukturen sowie die Gestaltung innovativer Arbeitsplätze voraus. digital.tirol hat darüber mit der New Work-Expertin Dr. Barbara Covarrubias Venegas gesprochen und spannende Einblicke in zukünftige Arbeitsweisen erhalten. Was beim Thema New Work außerdem deutlich wird? Wie unterschiedlich die Anforderungen der verschiedenen Generationen an den Arbeitsmarkt der Zukunft sind.

Tirol wagt den Sprung auf den Daten-Zug
Daten sind in der digitalen Welt ein kostbares Gut, denn sie bilden die Basis vieler Produkte und Dienstleistungen. Sie sind essenziell für wirtschaftliche Maßnahmen, individuell zugeschnittene Werbeanzeigen oder auch soziale Anliegen. Was vielen nicht klar ist – jede*r Einzelne von uns hinterlässt täglich eine Datenspur, die etwa dem Tourismus, dem Handeln oder auch öffentlichen Institutionen hilfreiche Informationen liefert. Da das Bewusstsein für den Wert der Daten auch hierzulande wächst, gibt es inzwischen zahlreiche Projekte, in denen daran gearbeitet wird, Daten zentral für alle zugänglich zu machen – als sogenannte Open Data. So können sich Innovationen schneller am Markt etablieren und Tiroler Unternehmen bleiben wettbewerbsfähig. Und davon profitieren letztlich auch Privatpersonen.

Mit digital.tirol digital durchstarten
Bei der Digitalisierung geht es also zum einen um die Vernetzung der richtigen Daten, zum anderen aber auch um die Vernetzung der richtigen Partner. Hier kommt die digital.tirol ins Spiel. Im Rahmen der Initiative ziehen Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung Tirol, UBIT und die Standortagentur Tirol an einem Strang. Gebündelt stellen sie ihre Services allen Tiroler Unternehmen zur Verfügung, damit Digitalisierungsvorhaben schneller und effizienter umgesetzt werden. Die hohe Nachfrage nach den Förderungen auch im Corona-Jahr zeigt den kreativen Tiroler Unternehmergeist und die Bereitschaft, den digitalen Weg weiter zu gehen. Wir haben für Sie eine Auswahl der digital.tirol-Projekte 2020.

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