Klasse!Forschung

Der Verein klasse!Forschung öffnet Labor-Türen für Schülerinnen und Schüler

Forschen für die Zukunft

Neugierde und Begeisterung für Forschung bei Schülerinnen und Schülern wecken.

Berufe wie Chemiker, Mechatroniker oder Verfahrenstechniker werden für junge Menschen immer unattraktiver. Neugierde und Begeisterung für Forschung müssen daher geweckt werden. Mit praxisorientiertem Lernen erhalten Tiroler Schüler von der Volksschule bis zur Matura Einblicke in spannende Bereiche rund um Technik und Naturwissenschaften.  Dahinter steht unter anderem der Verein klasse!forschung.

Gemeinsam gegen den Fachkräftemangel

Wissenschaftliche Einrichtungen, innovative Unternehmen und Bildungseinrichtungen haben sich unter klasse!forschung zusammengeschlossen, um einen Blick hinter die Forschungs-Kulissen zu gewähren. Ziel ist es, „forschendes Lernen“ dauerhaft in Tirol zu etablieren und den Schülern die Komplexität von Wissenschaft aufzuzeigen. Die Workshops drehen sich um Themen wie Medizin, Lebensmittel, Werkstoff Holz, Abwasser und vielen mehr. Durch die spielerische Herangehensweise wird das Interesse nachhaltig geweckt, was dem drohenden Fachkräftemangel in Zukunft entgegenwirken soll.

Auch die Digitalisierung kommt dabei nicht zu kurz: Das Projekt bits@sCOOL wird vom Verein getragen und als Teil der Digitalisierungsoffensive vom Land Tirol gefördert. Dafür stellen sie mit dem Themen-Schwerpunkt Digital Fit die Expertise in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Robotik und digitale Fabrikation sowie innovative Bildungsmaßnahmen bereit. Die Schüler sollen lernen mit digitalen Daten fächerübergreifend und forschend zu arbeiten. Dafür stehen ihnen smarte Lerntools wie XX zur Verfügung. Bei Exkursionen zu innovativen Tiroler Unternehmen können sie zudem in digitale Arbeitswelten eintauchen.

Digitale Begeisterung durch praktische Anwendung

Spannende Workshops vermitteln den Schülern wichtige Skills für die Zukunft im Beruf. Bei „Robotics für Einsteiger“ etwa bauen schon die jüngsten Nachwuchsingenieure ihren eigenen Roboter. Aus Legosteinen, Motoren und Sensoren wachsen sie und werden anschließend am iPad programmiert. Ehe es ans Bauen geht, werden die einzelnen Teile und ihre Programmierung erklärt. Bei der Gestaltung sind der Kreativität zwar keine Grenzen gesetzt, es dürfen aber auch Lego-Roboter nach Vorlagen konstruiert werden. (siehe Link).

Im Rahmen der Vorwissenschaftlichen Arbeit werden Schüler mit dem Projekt „Wir erklären die Welt der Natur“ zu Lehrenden. Hier gestalten sie einen virtuellen Lernpfad mit Geocaching für jüngere Schüler. Dabei müssen sie nicht nur selbst programmieren, sondern beschäftigen sich auch intensiv mit einem naturwissenschaftlichen Thema ihrer Wahl. Eine spannende Abwechslung für die ganze Schule. (siehe Link)

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