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Digitale Tools als Helfer in Ausnahmesituationen.

Herausforderung Krise digital meistern

Bei einer schweren Katastrophe zählt jede Minute! Neben schneller Hilfe und Koordination der Einsatzkräfte spielt auch die Kommunikation eine große Rolle.

Doch wer unterstützt Gemeinden, Blaulicht-Organisationen und Betriebe? Das Unternehmen General Solutions mit Sitz in Landeck bietet mit ihren individuellen Softwarelösungen die richtige Stütze in Krisensituationen.

Software hilft in Ausnahmesituationen
Still und leise arbeiten sie im Hintergrund und trotzdem sind sie unverzichtbar: die Entwickler von General Solutions. In Ausnahmesituationen stehen sie mit ihren Software-Lösungen bereit, um dem Krisenstab unter die Arme zu greifen. Bereits bei der Programmierung der Tools müssen alle Verantwortungsbereiche und Zuständigkeiten berücksichtigt werden, um im Ernstfall bestens gerüstet zu sein. „Wir müssen sicherstellen, dass die Kommunikation bei einem Vorfall reibungslos und schnell verläuft. Daher binden wir auch Blaulicht-Organisationen, Medien und Berater ein“, erklärt Walter Steiner, Geschäftsführer von General Solutions. Damit das gelingt, arbeitet das neunköpfige Team zwischen zwei bis sechs Monaten an verschiedenen Softwareprodukten.

Krise durch Softwareunterstützung meistern
Doch wie sieht eine digital unterstützte Krisenkommunikation aus? Im Ernstfall erfasst die Software innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl von Informationen. Dabei greift sie auf festgelegte Abläufe zurück. So werden über die Software alle Maßnahmen und Entscheidungen gesteuert. Zudem erhalten die Verantwortlichen jederzeit alle Informationen und Statusberichte. Aber auch die externe Kommunikation wird über das Tool gesteuert, wie etwa die Erstellung von Statements für Angehörige und Presse. „Ein Unglück stellt eine extreme Belastung dar - für Verantwortliche, Opfer und Angehörige. Umso wichtiger ist es, dass sowohl das gesamte Krisenteam also auch die Bevölkerung regelmäßig informiert werden“, weiß Steiner.

Digitales Know-how aus Landeck
Um solche Projekte bewältigen zu können, braucht es ausgefeilte Coding-Raffinesse und ein tieferes Verständnis für das Management einer Krise. „In der Krisensituation und unter solch enormen Druck müssen Software und Applikationen einwandfrei funktionieren“, erklärt der Geschäftsführer. Kunden wie die Lufthansa Group, die Feuerwehen des Bezirks Landeck oder das Österreichische Rote Kreuz Bezirksstelle Landeck verlassen sich bereits auf das Know-How des Landecker Unternehmens. Sie sind gewappnet für eine digitale Krisenkommunikation.

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